Aufruf des Präsidenten des Tierschutzverbandes

Abgeordnete unseres Landes sollen sich gegen geplante Fristver-längerung der betäubungslosen Ferkelkastration auszusprechen

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,

mit großem Unverständnis haben wir die Entscheidung des Koalitionsausschusses zur Verschiebung des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration zur Kenntnis genommen. Innerhalb kürzester Zeit haben uns zudem viele empörte Nachrichten und Protest-E-Mails unserer Mitglieder, aber auch vieler Bürgerinnen und Bürger erreicht, die diese Entscheidung ebenfalls nicht nachvollziehen können. Als Deutscher Tierschutzbund haben wir eine Verschiebung der Frist ab dem 1.1.2019 aus mehreren Gründen klar abgelehnt. Zum einen aufgrund fachlicher Aspekte: So sind mehrere tierschutzgerechte praktikable Methoden vorhanden, die eine betäubungslose Ferkelkastration ersetzen, wie Sie auch den Informationen auf unserer Website entnehmen können. Daher greift das Argument, dass es noch keine praxisreifen Methoden gibt, die eine Verschiebung des gesetzlichen Datums notwendig machen, nicht. Wer so argumentiert, der führt ausschließlich ökonomische Gründe an und offenbart, dass die nun fünf Jahre nach Beschluss ungenutzt und untätig verstrichen sind.

Es geht neben der Frage der Schmerzen für Ferkel aber gerade auch um die Tatsache, dass der Tierschutz als ein Staatsziel im Grundgesetz verankert ist. Denn de facto würden Sie, sofern Sie dem Wunsch des Koalitionsausschusses nachkommen, die bisher unstrittig schmerzhafte Prozedur für die Ferkel verlängern. Ein Verstoß gegen das Staatsziel, welches an sich auch nicht zu einer Verhandlungsmasse für „Gegengeschäfte“ werden darf. Der Bundesrat hatte zudem noch vor einigen Tagen alle Initiativen, die eine Verschiebung der Frist forderten, abgelehnt. Die Entscheidung des Koalitionsausschusses für eine Fristverlängerung ist daher weder nachvollziehbar noch vermittelbar.

Fakt ist, dass das Gesetz vor fünf Jahren - mit einem Diskussionsvorlauf von knapp 30 Jahren- ordnungsgemäß im Deutschen Bundestag zustande gekommen ist. Es war also mehr als ausreichend Zeit, auch für die Tiernutzerseite, sich auf die Neuerungen und dessen praktische Konsequenzen einzustellen. Die für einige Tierhalter damit verbundenen Existenzfragen und Ängste haben auch uns nicht unberührt gelassen. Hier hätte die Politik die letzten Jahre ihrer Verantwortung gerecht werden müssen, zum Beispiel durch aktives Begleiten der Umstellung gezielter Förderpolitik.

Zur Ehrlichkeit der Diskussion gehört eben auch, dass die Frage, wie Ferkel kastriert werden, nur ein Symptom eines Strukturbruches ist. Die Ursachen liegen tiefer, denn sie bestehen aus der fehlenden Gesamtstrategie einer zukunftsfähigen Schweinehaltung, die wir schon lange anmahnen sowie dem Billigpreiskampf, der auf dem Rücken der Tiere und damit auch auf

dem Rücken der Landwirte ausgetragen wird.

Lassen Sie mich zudem die Befürchtung äußern, dass dieser Vorgang weiteren „Flurschaden“ befördern könnte. Wir als Deutscher Tierschutzbund sehen unsere Verantwortung für das Tier und in dem Sinne waren und sind wir immer bereit, im Dialog – gerade auch mit Tierhaltern - um Lösungen zu ringen. Nur: Wie sollen wir zukünftig noch Dialogbereitschaft und auch die damit verbundene Kompromissbereitschaft vertreten, wenn sogar ordnungsgemäß zustande gekommene Gesetze nicht mehr umgesetzt werden? Das stärkt das Vertrauen als Basis für gemeinsam zu tragende Lösungen nicht! Auch das sollten Sie bei Ihrer Entscheidung bedenken.

Mit einer zeitlichen Verschiebung des Gesetzes - unabhängig von Dauer und den damit gegebenenfalls verbundenen Bedingungen - würde die schmerzhafte Prozedur eines derzeit unbetäubten, schmerzhaften Eingriffes verlängert. Damit würden Sie mit Ihrer Stimme im Deutschen Bundestag zudem einen Verstoß gegen das Staatsziel Tierschutz zulassen.


Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,

wir fordern Sie als Mitglied der Regierungskoalition im Deutschen Bundestag daher auf, die Gesetzesinitiative abzulehnen, die die zeitliche Verschiebung der betäubungslosen Ferkelkastration und damit die Verlängerung der Schmerzen für das Tier zur Folge hat.

Der Deutsche Tierschutzbund, gemeinsam mit seinen 16 Landesverbänden und den uns angeschlossenen über 740 Tierschutzvereinen, mit mehr als 800.000 organisierten Tierschützerinnen und Tierschützern, wartet daher mit Interesse auf Ihre Entscheidung. Als frei gewählte/r Abgeordnete/r des Deutschen Bundestages verpflichten Sie sich im Besonderen dem Grundgesetz sowie dem Mehrheitswunsch der Bürgerinnen und Bürger.

Bitte teilen Sie uns Ihre Entscheidung, wie Sie sich zum Staatsziel Tierschutz positionieren, und wie sehr Ihnen das Schicksal der Ferkel am Herzen liegt, mit. Aufgrund des großen Interesses zu diesem Thema werden wir Ihr Abstimmungsverhalten dann gerne auch

an die in Ihrem Wahlkreis aktiven Tierschutzvereine melden.


Mit freundlichen Grüßen

Thomas Schröder

Präsident des Deutschen Tierschutzbundes

Brief an den Landrat des Landkreises    Rostock

Antrag zur Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen / Verordnung zum Schutz freilebender Katzen

 
Sehr geehrter Herr Constien,

aufgrund der stetig steigenden Zahl herrenloser und verwilderter Katzen und der damit einhergehenden Probleme sind die ortsansässigen Tierschutzvereine nicht mehr in der Lage, das Problem der Katzenüberpopulation ohne flankierende Maßnahmen seitens der Behörden zu lösen.

Die Hansestadt Rostock erließ im September 2016 eine Stadtverordnung über die Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Freigängerkatzen und im Juli 2018 folgte der Landkreis Rostock mit einer Verordnung zum Schutz freilebender Katzen für das Amt Schwaan  - auf der Grundlage von § 1 der Katzenschutzgebiet-Ermächtigungslandesverordnung Mecklenburg-Vorpommern vom 9. Dezember 2015.
Wir als Tierschutzverein Bad Dooberan würden gern aktiv bei der Gestaltung einer für den gesamten Landkreis zuständigen Verordnung helfen. Bitte teilen Sie uns mit, welche Informationen und Zahlen Sie benötigen, um eine Katzenschutzverordnung für den Landkreis ins Leben zu rufen.

 

Wir möchten Sie dringend bitten, dem Beispiel Rostocks und Schwaans zu folgen, um dem Katzenelend mit einer rechtlich verbindlichen Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Freigängerkatzen zu begegnen.

 

Begründung:

Katzen sind domestizierte Haustiere, für die der Mensch die Verantwortung trägt. Herrenlose, freilebende Katzen stammen letztendlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut des Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde.

Die Katzen, die ausgezehrt, oft krank und verletzt in Gärten, Parks, auf verwilderten Grundstücken und verlassenen Fabrikarealen siedeln, sind Nachkommen von behüteten Katzen mit Freigang. Denn jede unkastrierte Katze und jeder unkastrierter Kater mit Freigang trägt entscheidend zur weiteren Verelendung der Katzenpopulation bei.

Unkastrierte Katzen können sich zwei- bis dreimal im Jahr fortpflanzen. Die Anzahl der Jungen pro Wurf liegt ungefähr zwischen drei bis fünf.

Wenn eine Katze nur zweimal jährlich drei Jungtiere zur Welt bringt, wächst die Population innerhalb von sieben Jahren auf 420.000 Tiere an.

Das Schicksal dieser Tiere ist ungewiss, nicht selten gehen sie mangels Futter und Pflege leidvoll ein. Jede heimatlose Katze ist die Folge eines verantwortungslosen Umgangs mit Hauskatzen!

 

Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Die Kommunen sind zum Tierschutz und zur Gefahrenabwehr verpflichtet. Das unkontrollierte Anwachsen der Population könnte zu Gefahren im Straßenverkehr und zur Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit führen. 

Ein weiterer Populationsanstieg verstößt aufgrund der damit einhergehenden Folgen für die Tiere gegen das tierschutzrechtliche Gebot, Leiden zu minimieren, das sich aus Art. 20a GG in Verbindung mit § 1 TierSchG ergibt.


Kastration, Kennzeichnung und Registrierung ist der einzig tiergerechte und nachhaltige Weg!

Bisher trugen Tierschutzvereine den Mammutanteil der Kosten für Kastration und Kennzeichnung. Von der medizinischen Versorgung ihrer zahlreichen heimatlosen Schützlinge ganz zu schweigen.

Die bisher betriebenen Kastrationsaktionen der Tierschutzvereine sind aufgrund der beschränkten Kapazitäten nicht ausreichend, um dauerhaft eine Stabilisierung der Bestandsdichte auf niedrigem Stand zu gewährleisten.

Die Lösung kann nur heißen, die Verursacher des Katzenelends, die verantwortungslosen Katzenhalter,
in die Pflicht zu nehmen.

Dadurch, dass im Falle einer entsprechenden Rechtsverpflichtung nun eine Ordnungswidrigkeit bei Nichtbefolgung der Vorschrift begangen wird, wird erwartet, dass dies den gewünschten Effekt bei den Katzenhaltern hervorruft.

 Entgegen immer wieder aufkommender Stimmen verstößt das Kastrations- und Kennzeichnungsgebot auch nicht gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen, da durch den Eingriff das Leben und Wohlbefinden der Katzen auf Dauer erheblich besser geschützt werden kann, wenn eine unkontrollierte Vermehrung verhindert wird.  

Durch Einführung einer Kennzeichnungspflicht könnten aufgefundene Tiere schneller an ihre Besitzer rückgeführt werden, so dass hierdurch eine deutliche Verringerung des finanziellen Aufwands sowohl für Tierheime als auch für die Kommunen erreicht werden kann. Der Kommune, deren Pflichtaufgabe die Aufnahme und Versorgung von Fundtieren ist, kann durch eine Stabilisierung der Katzenpopulation durch ein Kastrationsgebot kurz- bis mittelfristig auch ein enormer Kostenaufwand erspart werden. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten, da die Kastration und die damit verbundene Chip-Kennzeichnung vom Tierhalter übernommen werden. Die Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht steht nicht nur im Einklang mit dem Tierschutzgesetz, sie verwirklicht auch das in Art 20 a GG verankerte Gebot zum effektiveren Tierschutz. 

Bitte helfen Sie mit, zielorientiert vorhandenes Katzenelend einzudämmen, die Katzenpopulation auf einem vernünftigen Niveau zu halten, damit letztendlich Kosten zu sparen und einer Infektionsgefahr durch Krankheiten vorzubeugen.


Setzen Sie sich bitte für die Einführung einer Verordnung zum Schutz freilebender Katzen ein!

 

Mit freundlichem Gruß

 

Martina Wagner

Vorsitzende Tierschutzverein Bad Doberan 

Igelschutz im Herbst

Im Herbst sind viele Igel in Gärten und Parks auf Nahrungssuche unterwegs, um sich eine ausreichende Fettschicht für den Winterschlaf anzufressen. Es ist falsch verstandene Tierliebe, wenn Tiere frühzeitig in menschliche Obhut genommen werden. Nur Igel, die wirklich krank, verletzt oder bei Wintereinbruch stark untergewichtig sind, brauchen Hilfe von Fachleuten. Mit einem igelfreundlichen Garten oder durch Zufütterung kann dagegen jeder helfen, die Tiere sicher über den Winter zu bringen.

„Sofern Igel nicht verletzt oder augenscheinlich krank erscheinen bzw. stark von Parasiten wie Flöhen, Zecken oder Fliegenlarven befallen sind, sind sie draußen in ihrer natürlichen Umgebung am besten aufgehoben. Daher sollte man Igel, die auch tagsüber unterwegs sein können, zunächst beobachten“, rät Martina Wagner, Vorsitzende des Tierschutzvereins Bad Doberan.  „Hilfsbedürftige Igel erkennt man daran, dass sie abgemagert erscheinen oder sich apathisch verhalten. Bevor ein Igel aber vorschnell in Pflege genommen wird, sollten Igelfreunde zunächst beim Tierarzt oder bei uns im Tierschutzverein um fachlichen Rat fragen.“
Den Garten igelfreundlich gestalten

Wer einen Garten besitzt, kann diesen so gestalten, dass Igel genügend Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten finden. Tagsüber verstecken sich Igel im Herbst gern in Kompost- oder Reisighaufen, einer Böschung oder einer Hecke. Da aufgehäufte Gartenabfälle ein ideales Quartier für den fünf- bis sechsmonatigen Winterschlaf  der Tiere sind, lässt man diese am besten liegen. Werden sie dennoch entfernt, sollte man zunächst prüfen, ob ein Igel sich dort eingerichtet hat. Statt zu Laubsaugern/–bläsern greift man besser zu Rechen oder Harke, denn erstere können zu einer Gefahr werden, da sie kleinere Igel einsaugen und töten können. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die Igeln als Nahrung dienen. Da Igel bei ihrer Nahrungssuche weite Strecken zurücklegen, sollte ein igelfreundlicher Garten immer Durchgänge zu anderen Gärten besitzen.
Jungigel können gefüttert werden

Igelmännchen beginnen je nach Witterung ab Anfang Oktober mit dem Winterschlaf. Es folgen die Weibchen, die nach der Jungenaufzucht noch mehr Energie aufnehmen müssen. Jungigel ziehen sich noch später – etwa Anfang November – zurück. Bis dahin müssen sie sich ausreichend Fettreserven, bis zu einem Gesamtgewicht von mindestens 500 Gramm, anfressen, damit sie ihren ersten Winter überstehen. Liegt in Gärten und Parks genügend heruntergefallenes Laub, finden sie meist ausreichend zu fressen. Im Herbst kann für junge Igel auch eine Zufütterung durch den Menschen sinnvoll sein. Dabei sollte man auf eine artgerechte Fütterung achten, etwa mit Katzendosenfutter, gemischt mit Haferflocken oder Weizenkleie. Milch und Essensreste sind dagegen ungeeignet. 


Beendet das Leiden der Schweine

Welttierschutztag am 4. Oktober
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en diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober begeht der Tierschutzverein Bad Doberan gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund und allen angeschlossenen Mitgliedsvereinen unter dem Leitmotto „Beendet das Leiden der Schweine!“. Die Tierschützer wollen damit die Öffentlichkeit für die Qualen sensibilisieren, die Schweine in den meisten deutschen Haltungssystemen erleiden müssen - wie die Kastration ohne Betäubung, das Kupieren der Ringelschwänze und die Fixierung der Sauen in engen Kastenständen.

„Es darf nicht länger sein, dass Sauen in engen Kastenständen eingepfercht werden, dass Ferkeln routinemäßig die Schwänze kupiert und die Zähne abgeschliffen werden und dass männliche Ferkel – trotz eines Verbots ab 2019 – eventuell doch weiter ohne Betäubung kastriert werden sollen. Das Leiden der Schweine muss endlich ein Ende haben“, fordert Martina Wagner, Vorsitzende des Tierschutzvereins Bad Doberan.  

Der Welttierschutztag geht zurück auf den Heiligen Franz von Assisi, den Schutzpatron der Tiere. Tierschutzvereine nutzen den Tag, um auf das diesjährige Motto aufmerksam zu machen. 


Martinsgänse stammen oft aus fragwürdiger Haltung

Der Gänsebraten gehört zu den Traditionen des Martinsfestes, das in den kommenden Tagen überall in Deutschland gefeiert wird. Der Tierschutzverein Bad Doberan weist jedoch darauf hin, dass das Leben der Martinsgänse oftmals unter tierschutzwidrigen Bedingungen verläuft.  

Gänse stehen bei vielen Verbrauchern nicht erst zu Weihnachten, sondern schon zu Sankt Martin auf dem Festtagsspeiseplan. Ein Großteil der Gänse stammt aus Haltungen in Polen, Ungarn oder Tschechien. Die Tiere leben dort meist dicht gedrängt, ohne Zugang zu einer Wasserstelle. Baden, Gründeln oder die wichtige Gefiederpflege sind so nicht möglich. Die meisten der aus der Intensivhaltung stammenden Tiere sind auf rasche Gewichtszunahme gezüchtet. Sie sind eigentlich zu schwer für ihre Knochen. Knochendeformationen und Schmerzen können die Folge sein. Außerdem ist es möglich, dass die Gänse aus der tierquälerischen – und deshalb in Deutschland verbotenen – Stopfleberproduktion stammen. Auch Fälle von Lebendrupf kommen immer wieder vor. Wer einen Gänsebraten kauft, sollte zumindest sicher gehen, dass die Tiere aus artgerechter Haltung mit Freilauf stammen, möglichst aus Deutschland, wo die Haltungen strenger kontrolliert werden. Dabei sollte man auf die gesetzlich geschützten Kennzeichnungen „Auslaufhaltung", „bäuerliche Auslaufhaltung", „bäuerliche Freilandhaltung", „Bio-" ‚ oder „Ökogans" achten. 


Deutscher Tierschutzbund im Social Web

Deutscher Tierschutzbund im Social Web

In den stetig wachsenden sozialen Netzwerken im Internet, bei Facebook, Twitter, YouTube, Google+, Instagram und vielen anderen, ergeben sich vielfältige Chancen für den Tierschutz. Auf den verschiedenen Plattformen haben einzelne Personen, Organisationen und Unternehmen die Gelegenheit, ihre Meinung online öffentlich zu machen, Informationen anzubieten und Fotos, Filme oder ganze Programme zur Verfügung zu stellen. Die Nutzer kommentieren, bewerten oder empfehlen gegenseitig die von ihnen eingestellten Inhalte und bauen auf diese Weise soziale Beziehungen auf. 

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tierschutz-mv.de  - hier finden Sie viele Informationen rund um den Tierschutz unseres Bundeslandes

Kontakt: 17109 Demmin; Randow 15, Tel.: 03998 201 826