Tierheimhelden:
Online-Tiervermittlung

Tiere auch online zu vermitteln, gewinnt immer stärker an Bedeutung. Daher tummeln sich im Internet viele Anbieter entsprechender Portale, welche aber in der Vergangenheit oft nicht zu empfehlen waren. Wir kooperieren bereits seit 2013 mit den „Tierheimhelden“. Unserer Einschätzung nach handelt es sich bei diesem Portal um ein förderungswürdiges Projekt, das die Vernetzung seriöser Tierheime vorantreibt - mit dem Ziel, die Tiervermittlung über das Internet zu intensivieren. 
                                           Deutscher Tierschutzbund

Deutscher Tierschutzbund im
Social Web

In den stetig wachsenden sozialen Netzwerken im Internet, bei Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und vielen anderen, ergeben sich vielfältige Chancen für den Tierschutz. Auf den verschiedenen Plattformen haben einzelne Personen, Organisationen und Unternehmen die Gelegenheit, ihre Meinung online öffentlich zu machen, Informationen anzubieten und Fotos, Filme oder ganze Programme zur Verfügung zu stellen. Die Nutzer kommentieren, bewerten oder empfehlen gegenseitig die von Ihnen eingestellten Inhalte und bauen auf diese Weise soziale Beziehungen auf.  Besuchen Sie uns - Facebook, Twitter, YouTube, Instagram  



Taubenkampagne: Respekt Taube

 



Tauben sind sehr liebenswerte, intelligente Tiere. Sie sind treu, stehen für Liebe und

Frieden und haben – auch wenn man sie nicht mag – von jedem doch zu mindestens eines verdient: Respekt! Daher führen wir auch in diesem Jahr unsere Imagekampagne für die Stadttauben fort. Ziel ist es, der Bevölkerung die Angst vor den Stadttauben zu nehmen. Denn viele sehen Tauben leider nach wie vor als „Ratten der Lüfte“, obwohl die Angst vor Krankheiten unbegründet ist: Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere.

Richtig aktiv lassen wir die Kampagne im Laufe des Mai und über den Sommer hinweg aufleben – online und offline. Über die Social-Media-Kanäle werden wir wieder

verstärkt zu mehr Respekt für Tauben aufrufen und der Bevölkerung Tools an die

Hand geben, damit alle Taubenfreunde auch über ihre eigenen Kanäle selbst dazu

aufrufen können.
In Städten wird unser Motiv ebenfalls hier und da zu sehen sein und einige Städte

mit „Taubenproblematik“ werden wir zudem direkt kontaktieren. Denn diese hätten

die Möglichkeit, den Bestand der Tauben tiergerecht zu regulieren: durch Taubenhäuser und -türme, in denen die Tiere artgerecht gefüttert werden, in denen ihre

Gesundheit kontrolliert wird, wo sie in Ruhe nisten können und in denen die Taubeneier gegen Attrappen ausgetauscht werden. Auf diese Weise kann ein kleinerer, gesunder Stadttaubenbestand entstehen.

 

 

Weitere Infos: www.tierschutzbund.de/taubenschutz

Lassen Sie uns weiter zusammen das Image der Tauben verbessern und uns stark

machen für die Akzeptanz der Stadttauben. Die Tauben haben unseren Respekt

verdient.  



Verwechslungsgefahr von Haus- und Wildkatzen

Bei vermeintlich verwaisten Katzenjungen, die in Einzelfällen in Tierheimen landen, kann es sich um junge Wildkatzen handeln. Werden diese dann fälschlicherweise für normale Hauskatzenwelpen gehalten und entsprechend versorgt bzw. gepflegt, kann das für die Tiere schwerwiegende Folgen haben. Aufgrund ihrer „wilden“ Herkunft sind Wildkatzen extrem stressanfällig und können bei falscher medizinischer Behandlung und in Gefangenschaft sterben.

Zur Identifikation von Wildkatzen hat der BUND einen Leitfaden veröffentlicht, an dem man sich gut orientieren kann. Dieser ist online unter dem Link www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/wildkatze/wildkatze_ha

ndlungsleitfaden_achtung_verwechslungsgefahr.pdf zu finden.

Wenn Sie – aufgrund des Fundorts und der Fundumstände, aufgrund des Verhaltens

und des Aussehens der Katzenwelpen – den Verdacht haben sollten, dass es sich um

eine junge Wildkatze handeln könnte, sollten Sie eine Expertenmeinung einholen bzw.

das Tier an eine anerkannte Auffangstationen (vgl. Leitfaden) – oder eventuell auch

einen Zoo – weitervermitteln, wo eine Wildkatze fachgerecht aufgezogen werden

kann. Auch die Artenschutzexperten des Deutschen Tierschutzbundes helfen Ihnen in

solchen Fällen gern mit Adressen und Ansprechpartnern weiter.